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Konzept der doppelten Kontrolle bürgt in der Arena für höchstmögliche Sicherheit
Die Durchführung der Turnierspiele ist die wichtigste Aufgabe des Organisationskomitees bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Von ebenso zentraler Bedeutung ist die Unversehrtheit von Aktiven und Zuschauern. Ein mit der Polizei abgestimmtes Konzept der doppelten Kontrolle soll diese Sicherheit bei den Partien in Deutschland 2006 gewährleisten.
So wird es während der Zeit der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006™ einen äußeren und einen inneren Sicherheitsring um die Arena geben. So kann das Areal zwischen Adenauerallee, Willy-Brandt-Allee und Kurt-Schumacher-Straße während des gesamten Turniers nur derjenige betreten, der eine entsprechende Akkreditierung bzw. Eintrittskarten für die Arena besitzt. So definiert sich der äußere Sicherheitsring. Für die Zuschauer von einer der fünf Partien werden hier bereits die ersten Vorkontrollen durch Ordnungspersonal durchgeführt.
Der innere Sicherheitsring definiert das eigentliche Stadiongelände. Hier werden die Kontrollen intensiviert, um sicher zu stellen, dass alles, das nicht in ein Fußballstadion gehört, rechtzeitig erkannt und entsprechend gefiltert werden kann.
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