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Sieben Portugiesen kehren an die Erfolgstätte zurück
Jetzt ist es für sie "nur" das letzte Gruppenspiel. Vor zwei Jahren indes war für sieben Portugiesen aus dem WM-Kader von Coach Luiz Felipe Scolari die Partie auf Schalke das wichtigste Spiel der Saison, das Ziel alle ihre Träume. Maniche, Deco und Co. gewannen am 26. Mai 2004 mit dem FC Porto die Champions League.
Es war die Nacht, in der sich die Portugiesen die Krone des europäischen Fußballs aufsetzten. Mit einer souveränen Vorstellung hatte das Team von Trainer José Mourinho den AS Monaco mit 3:0 geschlagen. Die Tore für Porto gingen auf Konto von Carlos Alberto, Deco und den Russen Dmitri Alenichev.
52.000 Zuschauer jubelten den Portugiesen damals zu, die auf dem Weg ins Finale unter anderem Olympique Lyon und Manchester United ausgeschaltet hatten. Anschließend wurde das Team dann auch noch Weltpokalsieger. Sie setzten sich mit 8:7 nach Elfmeterschießen gegen den kolumbianischen Club Once Caldas durch.
Am Mittwoch (21. Juni) kehren sieben Spieler des FC Porto, die 2004 mit dem Verein die Champions League gewannen, an die Stätte des großen Erfolges zurück. Paulo Ferreira, Ricardo Carvalho, Nuno Valente, Costinha, Maniche und Deco standen im Finale auf dem Feld der Schalker Arena, Ricardo Costa saß auf der Bank. Alles zum Endspiel in Gelsenkirchen ist nach wie vor unter aufschalke2004.de nachzulesen.
Drei Helden von einst werden das Wiedersehen jedoch nur als Zuschauer erleben können. Nuno Valente, Costinha und Deco haben in dem Turnier je eine gelbe Karte gesehen und werden für das Achtelfinale geschont.
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